Leipziger Volkszeitung:
„Wuchtige, charismatische Präsenz, der spezielle Hang zu bösem Sarkasmus, die heute allzu seltene Fähigkeit zu schonungsloser Selbstironie, seine beeindruckend voluminöse, wenn er will, blues-getränkt-dreckige Stimme. Überhaupt diese Vitalität auf der Bühne, die sich unwiderstehlich vor allem dann entlädt, wenn der Meister im eigentlichen Wortsinne hemdsärmelig in die Tasten haut.“

Gerhard Polt:
„...er ist eben nicht einfach eine Person – was übersetzt heißt – einer, durch den es hindurchklingt, sondern er klingt selber – oder selbst – aus sich heraus – also aus sich selber – unverkennbar – der Wachenschanz Clemens und kein anderer – und weil das so ist – und nicht irgendwie anders – ziehe ich den Hut und sage – Clemens, Respekt“

Matthias Repiscus, Regisseur Würzburg:
„Wachenschwanz, der Wahl-Leipziger mit südthüringisch-nordfränkischem Dialekt der so bärbeißig daher kommt, hat eine ganz eigene Art von Humor, rau aber nicht zynisch, nein, dann schon eher charmant. Er ist ein Meister des Erzähl-Kabaretts. Dabei improvisiert er, auch mit dem Publikum und macht so jede Vorstellung zum besonderen Erlebnis. zu großer Form läuft Wachenschwanz auf, wenn er den Blues in die Klaviertasten hämmert und mit seinem Brachial-Bariton schier die Gläser zum Zerspringen bringt.“

Agentur Scala Frankfurt/Main:
„...ein Naturtalent und ein Bühnenkraftwerk. Hemdsärmelig, direkt, spontan, liebevoll-derb und manchmal einfach unverschämt.“

Hessische / Niedersächsische Allgemeine:
„Gemütlich, temperamentvoll, hemmungslos“